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Vita
1964 am 29. August in Stuttgart geboren
2005 Einstieg in die Encaustic-Malerei mit Besuch versch. Workshops
bei Brigitte Glauner
2006 Einstieg in die digitale Kunst und dem Fotodesign
2007 Autodidaktisches Erlernen der Acrylmalerei
2008 Erlernen von weiteren Techniken in der Acrylmalerei.
Besuch versch. Mal- und Zeichenkurse sowie Acryl-Workshops bei:
Fedor Matejka, Karin Viniol, Uschi Grupe
2009 Atelierkurse bei Anita Bräuchle
2009 - 2011 Malerei an der Kunstakademie Esslingen
1/2012 Workshop im Atelier von Michael Schönpflug in Leonberg




Ausstellungen:

(E) - Einzelausstellung, (G) - Gemeinschaftsausstellung


Durch den Besuch verschiedener Workshops fand ich 2008 den Einstieg in die Acrylmalerei. Hauptsächlich beschäftige ich mich mit der abstrakten Malerei.

Die abstrakte Acrylmalerei ist eine Kunstrichtung, die mit dem Anfang des 20. Jahrhunderts begann. Als abstrakt werden Kunstwerke bezeichnet, deren Inhalt keinen Hinweis auf Gegenständlichkeit hat. Der Maler Wassily Kandinski malte 1911 in München sein erstes abstraktes Bild. Häufig wird Wassily Kandinsky als Schöpfer des ersten abstrakten Bildes der Welt (datiert 1911) genannt. Bilder von ihm aber auch von Joan Miro gefallen mir persönlich sehr gut. Wobei es natürlich noch andere Künstler gibt deren Bilder mir ebenso gefallen: Salvadore Dali, Hundertwasser...um nur ein paar zu nennen.

Bei der abstrakten Acrylmalerei entstehen sehr viele spontane Möglichkeiten. Dies ist für mich sehr reizvoll. Deswegen habe ich mich auch für diese Kunstrichtung entschieden. Für mich ist die Malerei zu einem sehr wichtigen Erholungsfaktor geworden. In der Malerei finde ich meine Ruhe und kann meiner Phantasie freien Lauf lassen. Man kann aus dem Bauch heraus malen und ganz persönliche Bilder schaffen. Deswegen möchte ich mich auch auf keinen bestimmten Kunststil oder auf eine bestimmte Technik festlegen.

Teils kräftige Linien und Farbflächen bestimmen meine Bilder, die manchmal nur mit einer Farbidee beginnen. In der Bildgestaltung arbeite ich mit dem Zufall, d. h. dass manche meiner Bilder auf den ersten Blick nichts Konkretes darstellen. Im weiteren Verlauf lasse ich mich dann inspirieren und führe das Bildgeschehen weiter. So lässt sich das Bild nicht vorherbestimmen, das Bild selbst bestimmt was notwendig ist. Der Betrachter kann seiner Phantasie freien Lauf lassen und das Bild "entdecken".

Bei meinen Arcylfarben achte ich auf eine hohe Pigmentdichte. Denn dann kommen die Farben intensiver auf der Leinwand raus. Um Effekte ins Bild zu bekommen verwendet ich häufig verschiedene Strukturpasten oder aber Servietten (Serviettentechnik) und andere Gegenstände (Collagen). Zum Schluß werden die Bilder dann noch mit einem speziellen Lack versiegelt und von mir Hand signiert.